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Dem Chemiker Dr. Rudolf Hauschka (1891-1969), Gründer der WALA, ließ eine Frage keine Ruhe: "Was ist Leben?" 1924 richtete er sie an Dr. Rudolf Steiner (1861-1925), den Begründer der Anthroposophie, und bekam die wegweisende Antwort: "Studieren Sie die Rhythmen, Rhythmus trägt Leben." Auf der Suche nach neuen Wegen der Arzneimittelzubereitung fand diese Antwort ihren fruchtbaren Boden. Rudolf Hauschka gelang es, einen Pflanzenauszug mit Wasser herzustellen, der über viele Jahre ohne Zusatz von Konservierungsstoffen haltbar blieb. Er erreichte dies, indem er Rhythmen der Natur in Herstellungs- prozess einfließen ließ. 1929 gewann er so aus Rosen den ersten, über 30 Jahre haltbaren wässrigen Pflanzenauszug. Mit diesen wässrigen Pflanzenauszügen stellte Rudolf Hauschka Arzneimittel her, die bei Ärzten so großen Anklang fanden, dass 1935 das erste WALA Laboratorium in Deutschland gegründet wurde. Aus dem rhythmischen Herstellverfahren erwuchs der Name des neuen Unternehmens: Die Initialen der Verfahrensweisen Wärme - Asche, Licht - Asche ergaben den Namen WALA. |
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